Können Sie die Gedächtnistür schließen?

Ich blätterte durch die Facebook-Benachrichtigungen und plötzlich erschien der Satz: Können Sie die Tür der Erinnerungen schließen? Es war auf der Seite eines Kontaktes von mir, der einen Verlust erlitten hatte, und ich beschloss, Philosoph zu werden, weil mir ein Satz in den Sinn gekommen war, der mir ein recht netter Gedanke zu sein schien.

Ja, aber es ist eine Tür ohne Schloss, jeder und alles kann sie öffnen und schließen, sei es jemand oder, in manchen Fällen, wenn Stille herrscht, sogar der Atem des Windes. „Mine“

Dieser Satz hat nichts mit meinem ersten Beitrag in diesem Blog/Tagebuch zu tun. Eigentlich war es ein Satz, den ich nicht vergessen wollte. Ich habe lange gekämpft, sie wiederzuerlangen, denn es handelt sich um einen liebenswerten und hyperaktiven Mann in einem gewissen Alter. Er beschäftigt sich mit vielen Dingen, und ich hoffe, dass auch ich eines Tages mit seiner Energie leben kann. Ich rechne nicht sehr damit, ich glaube sogar, dass ich einer der faulsten Menschen der Welt bin.

Ich bin so faul, dass ich bei meiner Beerdigung wahrscheinlich jemand anderen schicken werde.

Tatsächlich bin ich mir nicht sicher, ob dieses Tagebuch Bestand haben wird oder nicht, denn ich bin ziemlich wankelmütig. Ich befinde mich definitiv in einer Dichotomie, die Gefühle wie Schüchternheit und den Wunsch, zu schreiben und gelesen zu werden, mit sich bringt. Was auch immer passiert, es ist jetzt 2:30 Uhr morgens, und ich muss wahrscheinlich den Computer ausschalten.

In letzter Zeit schlafe ich sehr lange, aber das Seltsame ist, dass ich tagsüber nicht ausruhe und keine Pausen mache. Ich hätte nicht das Leben beginnen wollen, das zum so genannten Burnout führt. Am Ende, wen kümmert es, wird alles, was wir tun, im nächsten Moment nur noch eine Erinnerung.

Und es wäre gut, zu versuchen, das Leben so zu leben, dass wir uns mit einem Lächeln und nicht mit einem bitteren Seufzer daran erinnern. Ich denke, das ist genug für meinen ersten Tagebuchartikel. Natürlich wäre es wunderbar, morgen mit einem Handy aufzuwachen, das Tausende von Kommentaren enthält! Es ist spät, und ich hoffe, Sie verzeihen mir, wenn das Schreiben dieses Beitrags nicht nach viel aussieht. Es ist noch eine halbe Woche entfernt, morgen steht er praktisch noch vor Sonnenaufgang auf. Eine Umarmung an alle meine Null-Leser, wenn ich kann!


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